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Treffen nach 40 Jahren…
Den „Tag der offenen Tür“ des Gymnasiums Warstade nahm der
Abiturjahrgang 1967 zum Anlass, sich nach vierzig Jahren einmal wieder
zu sehen. Hans Gerd Alstedt, Hechthausen, und Ralf D. Riefke,
Otterndorf, hatten die Organisation dieses Treffens übernommen.
Von den damals dreizehn Abiturientinnen und Abiturienten aus dem
naturwissenschaftlichen und den zwölfen aus dem neusprachlichen Zweig
waren insgesamt 16 Ehemalige erschienen. Die Freude war groß, dass
man sich nach so langer Zeit doch größtenteils wieder erkannte und
sich nur in Ausnahme- fällen gegenseitig vorstellen musste.
Die Ehemaligen ließen sich vom heutigen Schulleiter,
Oberstudiendirektor Globig, die schmucken neuen Anbauten und Gebäude zeigen, die gerade tags zuvor
feierlich vom Schulträger übergeben worden waren. Vieles hatte sich
auch sonst in den letzten vier Jahrzehnten baulich verändert. Man
staunte schließlich nicht schlecht zu hören, dass sich die Anzahl
der Schüler von damals ca. 300 fast verdreifacht habe!
Nach dem „Schulbesuch“ ging es dann auf Schusters Rappen weiter
nach Osten. Dort ließ man sich von Fährmann Ahlf mit der Schwebefähre
abholen und übersetzen. Bei einem gemeinsamen Essen, zu dem auch die
ehemalige Mathematiklehrerin der sprachlich orientierten und der
Physiklehrer der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse, das
Ehepaar König, eingeladen waren, ließ man diesen schönen Tag, in
alten Erinnerungen schwelgend, ausklingen.
Im Mai 2010 wird man sich wieder sehen, war man sich einig.
Text
u. Bilder übersandt von R. Riefke
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