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(zi) Am
23.02.2007 besuchten alle Schülerinnen und Schüler unserer drei
11. Klassen unter Leitung von Herrn Zickelbein und Herrn Becker in den
Hamburger Messehallen die
berufskundliche Messe „Einstieg Hamburg 2007“.
Über 280 Aussteller informierten in fünf Kategorien über Möglichkeiten,
nach
dem Schulabschluss eine Ausbildung anzuschließen. So stellten sich
diverse Ausbildungsberufe und Studiengänge in ganzen Berufsgruppen und
Branchen vor. Über eine duale Berufsausbildung oder ein duales Studium
konnte
man sich bei Unternehmensvertretern direkt informieren. Außerdem gaben
Schulen und Hochschulen Auskünfte über besondere Angebote und Studiengänge.
Diverse internationale Hochschulen warben mit Verweis auf wirtschaftliche
Herausforderungen im vereinten Europa und auf berufliche Karrieremöglichkeiten
im Zuge der Globalisierung für eine grenzüberschreitende
Berufsorientierung.
Was den „Ernst des Lebens“ betrifft, konnten unsere 11.-Klässler auch
einmal
mahnende Worte direkt von gestandenen Professoren, Managern und
Personalchefs hören, dass es sich lohne, sich in der gymnasialen
Oberstufe anzustrengen und vor allem in den klassischen Hauptfächern
Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen gute Leistungen zu erbringen und
dass die Tugenden Fleiß,
Zuverlässigkeit und Ausdauer keineswegs veraltet seien. Bei späteren
Bewerbungen könne es sich auch schnell als Nachteil erweisen,
Fremdsprachen zu früh
„abgewählt“ oder nur
halbherzig betrieben zu haben. Besonders
wurde auf das von vielen Gymnasiasten noch zu sehr unterschätzte
TOEFL-Zertifikat über Englisch-Kenntnisse hingewiesen, das bei vielen
internationalen Hochschulen und Branchen inzwischen ein Aufnahmekriterium
ist.
Viele interessante Karrieremöglichkeiten dürften unseren Schülern auch
Mut gemacht haben, im Sommer mit Elan in die Qualifikationsphase
einzutreten.
Man stieß beim Messe-Rundgang auch auf nicht alltägliche „Firmenstände“,
so
z.B. auf die Deutsche Bundesbank (nicht zu verwechseln mit der Deutschen
Bank), auf das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland, das
gymnasialen
Nachwuchs für unser Außenministerium in Berlin und die unzähligen
deutschen
Botschaften und Konsulate sucht ( www.fh-bund.de
), auf den Bundesnachrichtendienst mit der Möglichkeit, quasi als
deutscher verbeamteter James Bond qualifiziert und ohne besondere
„Lizenz“ im Auftrag der Bundesregierung Nachrichten zu beschaffen und
politisch auszuwerten.
Und
wer gern Uniform mit Bundesadler tragen und der inneren Sicherheit unseres
Staates
dienen möchte, dabei teamfähig ist, Demokratieverständnis
mitbringt, flexibel, mobil und belastbar ist, sollte direkt Kontakt
aufnehmen mit der Bundespolizei, dem ehemaligen BGS: www.bundespolizei.de
Fotos (von oben): Tausende von Jugendlichen aus ganz
Norddeutschland hofften auf der Messe auf Hilfen beim
Berufsfindungsprozess; Inga Leidecker (11b), Heike Lewrentz (11a) und Julia Rohlfs (11a)
am Stand eines Geldinstituts; Hannes Tiedemann (11a) bei der Bundeswehr |