Gymnasium Warstade
11. Klassen auf Exkursion zur Hamburg-Messe
Februar 2008

Fahrt zur Berufsmesse in Hamburg
11. Klassen in den Messehallen bei „Einstieg 2008“
(zi) Aufgrund der guten Resonanz im letzten Jahr unternahmen unsere elften Klassen auch in diesem Schuljahr wieder eine Tagesexkursion, um sich über Ausbildung, Berufe und Studium aus erster Hand zu informieren. Lehrplanbezogen wurde der Unterricht der Politiklehrer Becker, Poit und Zickelbein also am 22.02.2008 in die Hamburger Messehallen „verlegt“.
Unter der Schirmherrschaft  des Ersten Bürgermeisters der Freien und Hansestadt Hamburg,Ole von Beust, präsentierten sich etwa 300 Aussteller,darunter Hochschulvertreter aus dem In- und Ausland, große und kleine Unternehmen, Akademien und Verbände, Berufsberater und Sprachreise-Veranstal- ter.
Die Firmen und Aussteller zeigten große Bereitschaft, auf alle Fragen  unserer Schülerinnen und Schüler einzugehen. Etliche Vertreter wiesen dabei darauf hin, zum 01.08.2008 sogar noch freie Ausbildungsplätze in Hamburg zu haben. Die Messe erlebten unsere 11. Klassen also als etwas wie eine berufsbezogene Kontaktbörse, die es sich zu besuchen lohnt.
Egal, mit welchen Ausstellern man sprach, so wurde eines immer wieder deutlich: Die Firmen und Behörden erwarten von Bewerbern einen Mindeststandard an soliden  Zeugniszensuren vor allem in den klassischen Schulfächern Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen. Geachtet wird bei Schul- zeugnissen auch auf die Angaben über Fehlzeiten und Verspätungen, die als sogenannte K.O.-Krite- rien gelten, wenn es um eine Lehrstelle oder einen Arbeitsvertrag geht; denn die Firmen erwarten neben fachlicher Qualifikation auch Sekundärtugenden wie Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusst- sein und Einsatzfreude. Das sollte man sich bereits in der Schulzeit intensiv „antrainieren“.
Bei Beförderungen hat man auch geringere Chancen, wenn man sich häufiger montags oder freitags krankmeldet.
Dies dürfte ein „Wink mit dem Zaunpfahl“ für unsere volljährigen Schüler/innen sein, zukünftig sehr verantwortungsbewusst mit Krankmeldungen umzugehen. Als prominentesten Gast erlebte ein Teil unserer Gruppe die Hamburger Senatorin Alexandra Dinges-Dierig (Bild) bei einer Ansprache vor Schulklassen.
Mit vielen neuen und „bekannten“ Einsichten sowie reichlich Broschüren ging es am späten Nachmittag wieder zurück nach Hemmoor .

Aktuelles   Archiv