Grafiken zur Entwicklung
des Gymnasiums Warstade 1946 - 2007
Schülerzahlen - Abiturienten - Chancengleichheit


Gymnasialer Unterricht beginnt in Hemmoor im März 1946, zunächst im Warstader Pfarrhaus. Bis Mitte der 70er Jahre steigen die Schülerzahlen stetig an. Mit der Einführung der Orientierungsstufe verliert das Gymnasium 1976 die fünften, ein Jahr später die sechsten Klassen.
2004 schnellt die Zahl der Schüler dann steil nach oben, von 584 auf 863: Nach Abschaffung der Orientierungsstufe bekommen wir endlich die fünften und sechsten Klassen wieder!


Fast immer - bis auf die Anfangsphase - haben die Mädchen zahlenmäßig die Nase vorn...

Anders ausgedrückt: Bei unseren bisherigen Abiturienten lag der Mädchenanteil bei 53 Prozent.


Zu den Zahlen schreibt der Schulfreund (Hg. Verein der Freunde der Oberschule Warstade e.V.) 1983:
Im Schuljahr 1966/67 besuchten im Bundesschnitt 5 - 7 Prozent Arbeiter- und Bauernkinder die Gymnasien. Das bedeutet, daß das Gymnasium Warstade seit seiner Entstehung, lange bevor der Begriff "Chancengleichheit" in aller Munde war, den Jugendlichen aus allen sozialen Schichten auf dem Lande in vorbildlicher Weise Bildungschancen gegeben hat. Auf diese Vorwegnahme einer "realen" und nicht "ideologischen" "Bildungsreform" kann das Gymnasium Warstade in Hemmoor stolz sein.
                                                                                                                               
Grafiken: Brandt

Schulprofil   Geschichte   Aktuelles