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Am Dienstag, den 30.
September 2008 machte sich schon morgens früh um 06.30 Uhr eine Gruppe
von Schülern aus den Klassen 12b und 13b in Begleitung von Herrn
Warnecke und Herrn Quast auf den Weg in die niedersächsische
Landeshauptstadt, um der Internationale Automobilausstellung für
Nutzfahrzeuge einen Besuch abzustatten. Nachdem wir uns einen kleinen Überblick
über das Messegelände verschafft und ein kostenloses Begrüßungsgetränk
zur Verkürzung der Wartezeit zu uns genommen hatten, nahmen wir an
einer einstündigen Informationsveranstaltung teil, in der uns der Beruf
als Ingenieur in der Automobilindustrie näher gebracht wurde. Nach der
freundlichen Begrüßung durch Herrn Hans Ebner, den technischen Leiter
des VDA (Verband der Automobilindustrie), gab er uns einen kurzen Überblick
über den VDA und Informationen zu der Ausbildung als Ingenieur sowie
die dazugehörigen Qualifikationen.
Anschließend wurde uns
„die Brücke zwischen Ausbildung und Beruf“ von Prof. Dr. Herrmann
Winner näher gebracht: die verschiedenen Studiengänge der
Ingenieurswissenschaften, die vielfältigen Einsatzbereiche als
Ingenieur und vor allem für die Zeit vor dem Studium wichtige
Informationen zu den Unterschieden von Fachhochschule und Uni. Bei der
folgenden Fragerunde wurden aufkommende Fragen beantwortet.
Zuletzt berichtete uns
Dipl.-Ing. Diana Gründler über die Praxis in der Automobilindustrie
(„Ein Tag im Leben eines Ingenieurs“). Diana Gründler ist
Mitarbeiterin der BEHR-Gruppe. Sie berichtete uns über ihren Werdegang
zum Dipl.-Ing. und gab uns einen sehr interessanten Einblick in ihren
persönlichen Arbeitsalltag. Nach einer interessanten Veranstaltung und
einer größeren Gewissheit darüber, ob der Beruf als Ingenieur in der
Automobilindustrie für einen vorstellbar sei oder nicht, nahmen wir
einen kostenlosen Mittagssnack zu uns, ehe wir in zuvor eingeteilten
Zehnergruppen eine Führung über die Stände verschiedener Firmen
machten.
Positiv hierbei war,
dass wir aufgrund der kleinen Gruppen uns persönlich mit den Repräsentanten
der Unternehmen auseinandersetzen konnten und diese somit auf unsere
individuellen Interessen eingehen konnten. Anschließend hatten wir
genug Freizeit, um uns ein eigenes Bild von der IAA machen zu können.
Diese wurde genutzt, um sich entweder zu informieren, Werbegeschenke zu
einzusacken :-) oder um sich einfach nur ein Bild von der
Nutzfahrzeugindustrie zu machen.
Alles in allem war es
ein sehr informativer Tag, an dem sich jeder eine eigene Meinung darüber
machen konnte, ob man nicht vielleicht später in der
Nutzfahrzeugindustrie arbeiten möchte. Nebenbei gesagt haben wir uns
den ganzen Tag über gut betreut gefühlt, und möchten uns somit bei
dem Organisationsteam der IAA bedanken sowie auch bei den mitgefahrenen
Lehrern.
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