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Am 15.12.2010
unternahmen wir, die Klasse 11c und Herr Vandamme eine Exkursion nach
Hamburg. Dort besuchten wir sowohl die EDV-Abteilung der
Max-Bahr-Zentrale als auch das Miniatur-Wunderland in der Speicherstadt.
Nachdem wir mit dem Zug in Hamburg ankamen, setzen wir unseren Weg zu
der Max-Bahr-Zentrale mit dem Nahverkehr fort. Dort wurden wir in
mehrere Gruppen geteilt. Zuerst erhielten wir eine Präsentation über
die Unternehmen Max-Bahr und Praktiker (Praktiker hat Max Bahr 2007
aufgekauft) und lösten anschließend ein Quiz dazu. Dieses bestanden
wir alle mit Bravour und durften uns dafür umfassend mit
Werbegeschenken eindecken. Nachdem wir nun einiges über das Unternehmen
und seinen Aufbau gelernt hatten, erhielten wir eine Führung durch die
EDV-Abteilung der Zentrale. Die freundlichen Programmierer gewährten
uns ansprechende und interessante Einblicke in ihre Arbeit und ihre
zahlreichen Programme. Außerdem beleuchteten sie die vielfältigen
Facetten eines Berufes im Feld der Informatik. Sie erläuterten uns des
Weiteren wie man den Berufsweg des System-Informatikers einschlagen kann
und was einen dann in der Ausbildung erwartet. Diese authentischen
Beschreibungen ermöglichen es uns differenziert abzuwägen, ob ein
beruflicher Werdegang in diesem Bereich für uns eine Option wäre.

Nach diesem äußerst interessanten und informativen Termin ging es
weiter in die Speicherstadt.
Dort wollten wir uns anhand der größten Modelleisenbahn der Welt
bildlich vor Augen führen in welch vielfältigen Bereichen die
Informatik Anwendung findet. Fasziniert von der Fülle und der
Detailliebe der Erbauer betrachteten wir die Ausstellung. Nachdem wir
uns die unterschiedlichsten Landschaften und Länder verliebt hatten,
traten wir zufrieden die Heimreise an. Alles in allem hat sich die
Exkursion aus unserer Sicht eindeutig gelohnt, da wir sowohl
interessante Einblicke in ein großes Unternehmen und die Beschreibung
der Anforderungen für einen Beruf einer aufstrebenden Branche erhalten
haben, als auch die Vielfältigkeit der Informatik in einer fesselnden
Ausstellung bewundern konnten. Auch den Jahrgängen nach uns würden wir
solch eine Exkursion empfehlen.
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