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Barcelona.........
woran denkt man, wenn man den Namen dieser Stadt hört? An Spanien, an
das Mittelmeer, vielleicht sogar an Fußball.
Wir hingegen denken an unsere Studienfahrt im September 2009. Zwei
Klassen der Stufe 13 hatten das Vergnügen, in dieser Stadt knapp eine
Woche zu verbringen, in der sie hoffentlich auch etwas Sinnvolles mit
nach Hause nehmen konnten.
Die 13b (aus der ich auch komme) begab sich nach einer Stadtrallye am
ersten Tag in die verschiedenen Museen, die Barcelona zu bieten hatte.
Abgesehen von dem Picasso- und einem Schokoladenmuseum besuchten wir das
naturwissenschaftliche Museum CosmoCaxia. Dort konnte man auf
spielerische und einfache Art viele physikalische und biologische
Versuche selber durchführen und das hat uns zudem auch noch sehr viel
Spaß bereitet.
Außerdem schauten wir uns La Catedral und die Sangrada
Familia (Bild links) an. Welches der beiden Bauwerke mir besser gefallen
hat, weiß ich nicht. Denn La Catedral beherbergt im Inneren des Hofes
eine Gruppe von 13 Gänsen und die Sangrada Familia ist eine Kirche, die
seit 1882 gebaut wird, doch bis jetzt noch nicht fertiggestellt wurde.
Um das Letztere mit den Worten der Broschüre zu sagen: „Hier haben
Sie die einmalige Gelegenheit, zu sehen, wie eine Kirche erbaut wird,
wenn Sie die Leute beobachten, die hier arbeiten“. Als wir da waren,
arbeitete niemand...
An einem der Tage gab es in Barcelona ein Stadtfest zu Ehren der
Heiligen Merce. Wir schauten uns die Umzüge an, bei denen riesige Puppe
durch die Straßen tanzten, sowie auch die Castellas, die versuchten
einen Turm aus Menschen zu bauen. Am Abend gab es ein Feuerwerk am
Strand zu sehen, bevor man die zahlreichen Clubs aufsuchte.
Abgesehen von dem ganzen Kulturellen erlebten wir auch gigantische
Wellen im Mittelmeer sowie die Straßenkünstler, Musiker oder Tierverkäufer
auf der großen Straße La Rambla. Wir verliebten uns in den Strand und
besichtigten den Park Guell, der von dem Künstler Gaudi entworfen wurde
(dieser war auch der Schöpfer der Sangrada Familia). |
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Abschließend kann ich
sagen, dass diese Fahrt zwar anstrengend war, aber sie mir einen
Einblick die spanische Lebensart ermöglicht hat. Nebenbei bin ich um
eine Erfahrung reicher, welche ich nie wieder missen möchte.
Bedanken möchten wir uns bei Frau Glunde und Herrn Kahrs, die diese
Fahrt erst ermöglicht haben. Vielen dank für Ihre Ausdauer und Ihr
Engagement.
Katharina Luttkau |